EU - Glühbirnenverbot
DOTZAUER EMPFIEHLT: Hochvolt-Halogenglühlampen
Die leider oft sehr einseitige Medienberichterstattung über die EU-Verordnung, wodurch ab September 2009 schrittweise "energieintensive" Glühbirnen mit Wolfram-Draht durch energiesparende Alternativ-Leuchmittel ersetzt werden sollen, sorgt für enorme Verunsicherung in der Bevölkerung.
Ziel dieser Maßnahme ist die Senkung des Stromverbrauches bei Wohnraumleuchten um mehr als ein Drittel. Lt. EU soll dies pro Haushalt eine Einsparung von EUR 50,- pro Jahr bedeuten - der höhere Kaufpreis der energiesparenden Lampen schon eingerechnet. Das heißt also, dass die neue EU-Verordnung nicht nur unserer Umwelt dienen soll, sondern sich auch in unserem Geldbörsel bemerkbar machen wird.Wer jedoch denkt, dass wir ab September 2009 zu Hause keine herkömmlichen Glühbirnen mehr verwenden dürfen, hat ganz falsch gedacht.
Panik, Hamsterkäufe, der Austausch bestehender oder vielleicht sogar das Verzichten auf die Anschaffung von neuen Kristallleuchten sind völlig unangebracht. Denn bis 2011 können Sie noch immer selber entscheiden, ob Sie Ihre Leuchten wie gewohnt mit der "klaren" 40W oder 60W-Glühbirne oder der bereits erhältlichen "energiesparenden" Alternative ausstatten.
Für den zweiten Fall empfiehlt DOTZAUER Hochvolt-Halogenglühlampen von OSRAM. Optisch kaum von den "alten" Glühbirnen zu unterscheiden, ist diese in den bekannten Formen (Kerze oder Birne) sowie mit den Fassungen (E14 oder E27) erhältlich. Sie ist dimmbar, ohne Quecksilber, verbraucht bis zu 30 % weniger Energie, verfügt über eine doppelt so lange Lebensdauer und von der Lichtwärme die ideale Alternative zur herkömmlichen Glühbirne.
Nachdem diese mit weniger Strom dieselbe Lichtleistung erreichen wie ihre Vorgänger, sollte die Wattanzahl beachtet werden:
| Wattanzahl Glühbirne alt | Wattanzahl Halogenlampe (klar) | |
| 25 W | 18 W | |
| 35 W / 40 W | 28 W | |
| 60 W | 42 W | |
| 75 W | 52 W | |
| 100 W | 70 W | |
| 150 W | 105 W |
Bis zum Jahr 2011 ist die Industrie nun massiv gefordert, neue energiesparende Alternativen zu entwickeln und diese auf den Markt zu bringen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der LED-Technologie. LEDs (lichtemittierende Diode) bieten ein großes Energiesparpotenzial. Darüber hinaus verfügen Sie über eine extrem hohe Lebensdauer, sind unempfindlich gegen Stöße und sehr flexibel einsetzbar. Experten haben errechnet, dass bei einem Komplettaustausch sämtlicher Glühlampen gegen Leuchtdioden ein Energiespar-Potenzial entstünde, das 12,5 Millionen Tonnen Steinkohle oder 68 Milliarden Autobatterien pro Jahr entspricht.



